Leise Revolution auf vier Rädern
Wer heute beispielsweise auf der Düsseldorfer Schloßstraße unterwegs…
In Düsseldorf-Derendorf ist ein Projekt entstanden, das zeigt, wie Revitalisierung, Nachhaltigkeit und urbanes Leben harmonieren können. maxfrei steht für die Transformation eines Ortes, der für Einschränkung stand, in einen Ort der Freiheit und Begegnung.
Mehr als 100 Jahre, von 1893 bis 2021, befand sich die Justizvollzugsanstalt Düsseldorf mitten im Stadtteil Derendorf, genauer an der Ulmenstraße 95. Wegen der leicht erhöhten Lage wurde das Gefängnis als „Ulmer Höh’“ oder auch kurz als „die Ulm“ bezeichnet. Heute ist hier ein neues autofreies Wohnquartier mit modernen Wohnbauten, großzügigen Grünflächen und einem pulsierenden Gemeinschaftsleben entstanden: maxfrei verbindet Düsseldorfer Stadtgeschichte mit der Gegenwart in einem der beliebtesten Viertel der Landeshauptstadt. Das kommt nicht von ungefähr: Derendorf zieht als lebendiges und urbanes Umfeld unter anderem durch die Nähe zur Innenstadt und zum Rhein, aber auch durch ein attraktives Gastronomie- und Einkaufsangebot die Menschen an. Auch die gute Verkehrsanbindung, die umfangreiche Infrastruktur mit Ärzten und Schulen und der Campus der Hochschule Düsseldorf sprechen für den Stadtteil.

Quartier soll Vielfalt schaffen
Der Name maxfrei ist Programm und verweist auf zwei Dimensionen zugleich: die maximale Freiheit, die das Quartier seinen Bewohnerinnen und Bewohnern bietet, und die Befreiung von den Beschränkungen der Vergangenheit. Die alte Kapelle, die als Herzstück des Quartiers erhalten wurde, ist sichtbares Symbol dieser Transformation. Das Quartier fördert bewusst Vielfalt: Familien, Paare, Singles, Studierende und Bestager wohnen hier in unmittelbarer Nachbarschaft. Diese Durchmischung ist nicht zufällig, sondern eine gewollte innerstädtische Entwicklung. Eine vierzügige Kindertagesstätte, Spielplätze und breite Sitztreppen fördern organische Begegnungen, während die autofreie Gestaltung und sichere Zugänge eine familienfreundliche Umgebung schaffen. Wer ein Auto braucht, stellt es komfortabel in der hellen Tiefgarage ab – eine praktische Lösung, die die Freiheit des öffentlichen Raums bewahrt.

Nachhaltige Lebensqualität
Die Wohnungen wurden von HPP Architekten entworfen, einem der renommiertesten Architekturbüros Deutschlands. Das Ergebnis: klare, urbane Fassaden mit natürlichen Materialien und warmen Farben – eine einladende Atmosphäre, die sich offen und vielfältig zeigt. Die Wohnungen selbst bieten mehr Raum zum Leben, als der Name vermuten lässt: Von der 2-Zimmer-Wohnung mit rund 50 Quadratmetern bis zum großzügigen Penthouse mit 160 Quadratmetern ist für jeden Lebensentwurf etwas dabei. Jede Wohnung verfügt mit Balkon, Loggia, Terrasse oder Dachgarten über ein eigenes Außenraum-Stück. Das ist nicht nur Wohnkomfort, sondern auch eine philosophische Aussage: Privatheit und Gemeinschaft schließen sich nicht aus. Große Fensterflächen ermöglichen lichtdurchflutete Räume. Bodentiefe Fenster, Parkettboden, Fußbodenheizung und bodengleiche Duschen sind Standard. Photovoltaik-Anlagen erzeugen klimafreundlichen Strom überall im Quartier. Alle Wohnungen wurden als Energieeffizienzhaus 55 nach dem aktuellen BEG-Standard errichtet. Das sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für konkrete Kosteneinsparungen bei den Betriebskosten und ist ein Angebot mit echtem ökonomischem Mehrwert für die Bewohner. Über 100 neu gepflanzte Bäume, begrünte Innenhöfe und Dachgärten machen maxfrei zu einer grünen Oase mitten in der Stadt. Besonderen Wert legt das Konzept auch auf Barrierefreiheit und smarte Technologien: Ein integriertes Smarthome-System ermöglicht die Steuerung von Licht, Rollläden und Temperatur per App. Ergänzt wird das durch den Service-Point im Quartier und die maxfrei-App, über die sich Hausmeisterdienste, Reinigung oder Wäscheservice bequem digital buchen lassen.

„Für viele unserer Käuferinnen und Käufer ist maxfrei weit mehr als ein Neubauprojekt – es ist ein Lebensgefühl“, sagt Germaine Houessou, Verkaufsleiterin bei Arrow Deutschland. „Menschen, die hierherziehen, wollen mitten in der Stadt wohnen, aber nicht auf Grün, Ruhe und Gemeinschaft verzichten. Genau das vereint dieses Quartier. Man spürt sofort, dass hier etwas Dauerhaftes entsteht – ein Ort, an dem man bleiben möchte.“
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