Leise Revolution auf vier Rädern
Wer heute beispielsweise auf der Düsseldorfer Schloßstraße unterwegs…
Die Gäste der Top Lounge netzwerkten im entspannten Ambiente vom Autohaus Moll zwischen den E-Autos von BYD.
Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Was liegt da näher, als zur Top Lounge in ein Autohaus zu laden, das schon seit einiger Zeit konsequent chinesische batterie-elektrische Fahrzeuge in sein Portfolio aufnimmt? Die Moll Gruppe führt nach Polestar und Xpeng nun auch BYD und hat für letztere Marke im Sommer einen eigenen Showroom an der Willstätter Straße eröffnet. Wo zuvor Aston Martin-Modelle auf Interessenten warteten, sind seit Juli die Autos des chinesischen Weltmarktführers in Sachen E-Fahrzeuge zu erleben. Der besondere Reiz dabei: der unschlagbare Preis. So hatte BYD im Oktober eine Aktion, bei der es in ausgewählten Autohäusern das Modell Dolphin Surf für unter 20.000 Euro gab. „3,4 Prozent der neu zugelassenen Autos in Deutschland fahren bereits elektrisch, und 18 Prozent der von uns verkauften Fahrzeuge haben einen Stecker“, sagte Yvonne Peters, Chief Digital Officer im Autohaus Moll und verantwortlich für BYD. „Gemäß seinem Slogan ,Cool the Earth by 1°C‘ hat BYD seit seinem Markteintritt durch den Verkauf von Elektrofahrzeugen die CO2-Emissionen um beeindruckende rund 106,5 Milliarden Kilogramm reduziert, was der Wirkung von über 1,7 Milliarden Bäumen entspricht“, betonte sie. Das korrespondiert wiederum mit den Verkaufszahlen: Im Oktober erlebte die Marke hierzulande eine Verkaufssteigerung um 866 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Geheimnis? „Setzen Sie sich einfach rein und testen Sie“, sagte Yvonne Peters. Dieser Aufforderung folgten dann auch etliche der rund 100 Gäste, die am Eingang der Top Lounge von einem fröhlichen Roboter aus dem Haus BYD begrüßt worden waren, nur zu gerne. So konnten sich die Besucher aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Stadtgesellschaft davon überzeugen, wie komfortabel die Fahrzeuge der Marke ausgestattet sind – ob physisch oder per VR-Brille. Letztere erlaubte es, auch ein Gefühl für nicht ausgestellte Modelle zu bekommen oder sie versuchsweise zu konfigurieren. Und anhand der ausliegenden QR-Codes ließen sich auch direkt Termine für Probefahrten vereinbaren.
Mit dem Motto des Abends „Im Zeichen des Drachens“, unter dem die Rheinische Post mit Unterstützung der Moll-Gruppe eingeladen hatte, harmonierten auch die Köstlichkeiten von Caterer GCS. So kosteten die Gäste – darunter Margarete Bohnen (Marketing Club Düsseldorf), Thomas Merz (Merz und Pilini), Roger Klüh (Klüh Service Management), der Orthopäde und Rheumatologe Dr. Paul Dann, Ulrike Kähler (Igedo), Ingo Zielonkowsky (Jobcenter) und Andrea Höngesberg (Düsseldorfer Reiter- und Rennverein) – von den Reisblatt-Röllchen mit Sesam-Dipp, von der Pulled Peking Duck oder den chinesischen Walnuss-Cookies und nutzten diese wunderbare Gelegenheit, im ansprechenden Ambiente des Autohauses bis in den späteren Abend hinein zu netzwerken.
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