Jubiläum beim Netzwerktreff

135. „Düsseldorf IN“ auf dem Areal Böhler

Axel Pollheim bietet Jahrmarktstimmung beim Netzwerktreff

Jahrmarktstimmung in der Alten Schmiedehalle auf dem Areal Böhler: Zum 400. Jubiläum vom Netzwerktreff, die Axel Pollheim je veranstaltete, erwartete die mehr als 1.000 Gäste eine bunte Mischung aus Kirmes und Oktoberfest. Bei Kamelrennen oder Flipper konnten unter anderem Preise wie Fortuna- oder DEG-Tickets gewonnen werden, Champagner-Trüffel von Heinemann oder Einkaufsgutscheine von Möbel Höffner. Im abgetrennten Frankenheim-Biergarten gab es neben „König Ludwig hell“ natürlich auch Warsteiner und das hauseigene süffige Alt. Im Weindorf versorgte Giuseppe Saitta die Gäste mit Köstlichkeiten aus dem Keller seiner italienischen Partner-Winzer. Die International School on the Rhine (ISR) fuhr sogar einen alten amerikanischen Schulbus in die Halle. Und Jacques Tilly demonstrierte, wie er die jecken Figuren für seine Karnevalswagen herstellt. Das Innenleben ist immer aus Maschendrahtzaun. Als Modell hatte er sich für diesen Abend OB Thomas Geisel ausgesucht. „Ich arbeite immer nach mehreren Fotos“, erzählt der weltweit gelobte Wagenbauer.


„Thomas Geisel ist ja kein Weichkeks, sein Gesicht ist sehr kernig“, beschreibt Jacques Tilly lachend die Herausforderungen, den OB in die richtige Form zu bringen.


„Er hat eine sehr imposante Nase und ein sehr markantes Kinn.“ Den fertigen Kopf will der Karnevalist auf jeden Fall aufheben, vielleicht kommt er ja doch beim nächsten Rosenmontagszug zum Einsatz.
Die Liste der 60 Partner war lang, denn schließlich gab es einen guten Grund zu feiern. Vor fast genau 17 Jahren fand die erste Netzwerkveranstaltung, die Axel Pollheim organisiert hatte, in Duisburg statt. Premieren-Talkgast auf dem Podium beim „Landhaus Treff“ war der damalige SPD-Politiker Oskar Lafontaine. Mehr als insgesamt 180.000 Gäste später – Veranstaltungen in Essen und Neuss, mit Ärzten und Golfern, mitgerechnet – ist Axel Pollheim zu Recht stolz auf seine Erfolgsgeschichte. Kein Programm, keine Reden, Netzwerk pur – die Stärke des Gastgebers, der Gott und die Welt kennt. Die Einladungen sind begehrt, nicht jeder darf rein. Zum Jahresbeginn schließlich übernahm die Rheinische Post die erfolgreichen Veranstaltungsformate der Signa- Unternehmensgruppe, für die Axel Pollheim zuletzt tätig war. „Mein Dank gilt ganz besonders meinem Team mit Kathrin Schröder-Böcker, Kathrin Schlickmann, Lisa Römer, Lena Reuter, Katja Onkelbach und Sara Da Silva“, betont er. „Ohne sie wäre dieser Erfolg gar nicht möglich gewesen.“

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